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Bezogen auf Langen
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Bahnstaße: Nachhaltig – Ökologisch – Sozial – Bürgernah – Ergebnisorientiert |
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Geschrieben von: Mike Zimmermann
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Donnerstag, 10. März 2011 um 15:36 |
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Nicht alle Probleme dürfen lokal begrenzt bleiben. Die Thematik Bahnstraße lässt sich nicht lösen, ohne das Umfeld genau zu betrachten und dann erst Maßnahmen zu ergreifen. Diese sind aus unserer Sicht nur so zusammenzufassen: Die Bahnstraße: Nachhaltig – Ökologisch – Sozial – Bürgernah – Ergebnisorientiert
Wir brauchen keine Konzepte für die Bahnstraße – Konzepte für den gesamten Raum in der Innenstadt sind gefragt! Daher ist nicht die Bahnstraße nicht isoliert zu betrachten. Wir empfehlen die Schaffen einer „Wirtschaftszone Innenstadt“, so dass stadtplanerisch alle relevanten Bereiche der Innenstadt rund um die Bahnstraße berücksichtigt werden. Die punktuelle Beschränkung allein auf die Bahnstraße bringt nur Ergebnisse, die an Nachhaltigkeit vermissen lassen. Stadtentwicklung betrachtet nicht nur einen Brennpunkt, sie hat die ganze Stadt und die Auswirkungen der Aktivitäten auf die Umgebung zu berücksichtigen. Die „Wirtschaftszone Innenstadt“ umfasst unserer Meinung nach den folgenden Bereich: Wassergasse bis Wilhem-Leuschner-Platz, dann entlang der August-Bebel-Str. zur Bahnstr. und von Rheinstr.. bis Jahnplatz, den alten SSG-Sportplatz bis hin zum Bahnhof. Sinnvolle Stärkung der Innenstadt heißt, dass nur dann die Problem in der Bahnstraße gelöst werden.
Eine „große städtebauliche Lösung“ allein für die Bahnstraße sollte erst dann in Frage kommen, wenn sicher ist, dass das Geld auch sinnvoll investiert wird. Zur Zeit liegen keinerlei tragfähige Konzepte zur Lösung der Probleme im innerstädtischen Bereich oder der Bahnstraße allein vor. Alles was geboten wird, sind verschönernde Eingriffe, die keinen Einfluss auf die Attraktivität und Belebung haben. Daher sind alle Planungen nur kosmetische Ablenkungen und deshalb absehbar fehlinvestiert. Die Begründung, nur weil eine Förderung in Aussicht steht, stellt allein kein Grund da, die Fördergelder und das eigene städtische Kapital in den Sand zu setzen. Stadtplanung sollte immer einen langfristigen Planungshorizont haben und nicht an kurzfristigen Problemen herumlaborieren. Schlechte Planung heute verbaut den Bürgerinnen und Bürgern die Potentiale für Morgen. Daher planen und unterstützen wir die folgenden Maßnahmen:
- Schaffung wirtschaftlicher Anreize für publikumswirksame Geschäfte (steuerliche Anpassungen, Gebührenreduzierung für die Nutzung von öffentlichen Flächen usw.),
- Belebung des öffentlichen Raums am Abend durch regelmäßige kulturelle Aktivitäten innerhalb der oberen Bahnstraße (Event-Zone),
- Abendliche Belebung durch Anpassung der Öffnungszeiten (Schlafstadt-Problematik),
- Umgestaltung der mittleren Bahnstraße auf Marktfähigkeit, wobei der Baumbestand erhalten bleiben muss. Die Event-Zone kann für Dauerausstellungen und Künstlerwettbewerbe und –Aktionen permanent genutzt werden.
- Verstärkung des ÖPNV durch Kleinzubringer von und zur Bahnstraße – ggf. gefördert bzw. kostenreduziert,
- Langfristige behutsame bauliche Umgestaltung, angepasst an die tatsächlichen Verhältnisse und Bedürfnisse, basierend auf einem wirtschaftlich sowie städtebaulich nachhaltigem und tragfähigem Konzept (Erarbeitung mit allen Zielgruppen und Betroffenen – isolierte Lösungen blockieren die zukünftigen Potentiale),
- Aufkauf von Arealen mit Dauerleerständen und Umgestaltung mit sozialen Nutzungskonzepten (Altenwohnanlage, Kunst- und Kulturzentren, Discotheken),
- Verkehrsfähige Umgestaltung der Umgebung der Bahnstraße (Parkpalette auf dem Jahnplatz (die Kerb kommt vor die Stadtkirche, der Wochenmarkt in die mittlere Bahnstraße) und TEEGUT, Öffnung von Parkflächen entlang der Wirtschaftszone).
- Weiterhin freies Parken im Stadtgebiet, jedoch Verkürzung der Parkzeiten entlang der Bahnstraße zu Geschäftszeiten auf 30 min und Öffnung der Geschäftsparkplätze für alle Parksuchenden,
- Begründung eines Carsharing-Parks im Bereich der Innenstadt (Elektro, Gas, Kleinstmobile, zweispurige Fahrräder usw.),
- Anpassung der Verkehrs- und Parkzonen rund um die Altstadt (Randbebauung am alten Rathausplatz mit öffentlichem Gebäude im Stil Fachwerk und Parkpalette),
- Publikumsmagnete in den Anschlussbereich obere bis mittlere Bahnstraße,
- Einbindung von Hochschulen in den Wettbewerb mit ökonomischen und städtebaulichen Kompetenzen (kostenlos) mit Auslobung von Preisen.
Eine kleine Impression vermitteln die folgenden Abbildungen:

Beispiel Altstadt

Beispiel obere Bahnstraße

Beispiel mittlere Bahnstraße |
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Warum sollen wir in Langen DIE LINKE wählen? |
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Geschrieben von: Mike Zimmermann
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Dienstag, 01. März 2011 um 13:20 |
Warum DIE LINKE in Langen wählen?
Immer wieder werden Personen und Personengruppen in dieser Gesellschaft als Außenseiter definiert. Das für diese Gruppen keine oder kaum Chancen existieren, ist aber systematisch. Verlierer oder Gewinner definieren sich nach den Machthabern und nach den wirtschaftlichen Situationen des Einzelnen. Die Verlierer unserer Gesellschaft haben wir selbst erzeugt, indem wir es zugelassen haben, die Geschicke des Staates in die Hände von Vertretern zu legen, die über weite Teile nicht das Volk vertreten, sondern das Kapital.
Im Artikel Artikel 23 der UN-Deklaration über die Menschenrechte heißt es:
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Jede Person hat das Recht auf Arbeit, auf freie Berufswahl, auf gerechte und günstige Arbeitsbedingungen sowie auf Schutz vor Arbeitslosigkeit.
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Jede Person, ohne Unterschied, hat das Recht auf gleichen Lohn für gleiche Arbeit.
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Jede Person, die arbeitet, hat das Recht auf gerechte und befriedigende Entlöhnung, die ihr und ihrer Familie eine der menschlichen Würde entsprechende Existenz sichert, gegebenenfalls ergänzt durch andere soziale Schutzmassnahmen.
Allein hier ist unsere Gesellschaft schon gescheitert. Wir als LINKE kämpfen dafür, dass hier ein neuer Anfang gemacht wird. Daher sind wir gegen Maßnahmen, wie die 1-Euro-Jobs oder 400-Euro-Jobs, bei denen der durchschnittliche Brutto-Stundensatz zur Arbeitszeit weit unter dem tariflichen Mindestlohn liegt. Daher haben wir vor, zumindest auf kommunaler Ebene die Rechte der Menschen durchzusetzen und zu verhindern, dass diese Ausbeutung nicht durch die Stadt oder die städtischen Betriebe gefördert wird. Wir werden auch immer gegen öffentliche Ausschreibungen vorgehen, bei denen die Angebote im Ergebnis erkennen lassen, dass hier keine tariflichen Löhne gezahlt werden können. Wir fordern daher auch, dass allen Angeboten eine Garantie beigefügt wird, dass alle Löhne gerecht gezahlt werden.
Wir haben diesen Personen und Persönlichkeiten nie eine Chance einräumen können, sich selbst zu entfalten. Der Grund dafür ist einfach: Selbstentfaltung hängt nicht von den Rechten ab, sondern von der Dicke der Brieftasche. Und da verletzten wir die Rechte aller Menschen, denn da hört Gleichheit in dieser Gesellschaft auf. Was früher auf Geburtsrechten gründenden Dynastien und Titelträgern vorbehalten war, wird heute durch Kapitalstärke fortgesetzt. Es gibt keine Bildungselite – es gibt nur eine Kapitalelite, die sich bessere Bildung leisten kann. Daher kämpfen wir auch dafür, dass allen Bürgerinnen und Bürgern die gleiche Bildung von hohem Standard zugänglich ist.
Wir sehen den Menschen im Mittelpunkt unserer Politik, nicht das Geld. Wir müssen aber – das ist Realismus – mit Geld leben. Uns kommt es aber besonders darauf an, dieses Geld gerecht zu verteilen. Die Bildung von Eliten heißt die Schaffung einer ungerechten Gesellschaft, den Eliten stehen immer über den Menschen und über den Gleichheitsgrundsätzen der menschlichen Gesellschaft, wie sie in den Grundrechten aller Menschen formuliert worden sind.
Innerhalb einer städtischen Kommune werden wir die Ideale der Menschenrechte als kleine Partei sicher nicht so einfach durchsetzen können. Wir können aber alles dafür tun, dass innerhalb von Langen diese Ideale verbreitet werden und alles dafür tun, dass diese Ideale von uns als kommunale Gemeinschaft gelebt werden. Entsprechend haben wir auch die Ziele unseres Wahlprogramms formuliert.
Weiterhin können wir alles tun, damit das verfügbare Geld für und nicht gegen den Menschen eingesetzt wird. Wir halten es für notwendig, lieber auf eine Strukturmaßnahme zu verzichten, deren langfristige Perspektive selbst durch optimistische Gutachten nicht nachgewiesen werden kann und dieses Geld nachhaltig in den Bürger zu investieren. Eine Kommune (lat. communis ‚allgemein, gemeinschaftlich‘) steht für eine Gemeinschaft von Bürgerinnen und Bürgern, die durch ihre Steuerzahlungen und Gebühren das finanziert, was für die Funktion einer Kommune sichert. Dazu gehört auch die Förderung der Gemeinschaft durch die Gemeinschaft. Genau darauf zielen auch die Grundsätze unseres Wahlprogramms und die formulierten Inhalte für die komme nde Wahlperiode.
Darum DIE LINKE wählen!
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Was brauchen wir in Langen wirklich? |
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Geschrieben von: Mike Zimmermann
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Montag, 01. März 2010 um 00:00 |
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Im Vergleich mit vielen anderen Kommunen geht es Langen noch ganz gutl! Allerdings müssen wir in die Zukunft denken und auch sehen, dass noch zahlreiche Probleme zu lösen sind. Viele dieser Probleme liegen vor allem in wirtschaftlichen Zwängen der Stadt. Geld kann eben nur dann ausgegeben werden, wenn es auch eingenommen wird. Aber welche Probleme haben wir denn zur Zeit?
Wirtschaft
In den vergangen Jahren ist es der Stadt Langen gelungen, einige Unternehmen für den Standort zu gewinnen. Gleichzeitig sind aber auch größere Unternehmen abgewandert. Die Gewinnung für den Standort ist essentiell für unser wirtschaftliches Wachstum und erst recht für unsere Steuereinnahmen. Daher muss auch die Stadt in die Zukunft investieren. Praktische Beispiele dafür sind Spin-off-Zentren, die in Zusammenarbeit mit örtlichen Hochschulen eröffnet werden. Hier pflegt man Kontakte, unterstützt die Ausgliederung der Themen in Unternehmen und schafft Anreize dafür, dass diese neuen Unternehmen auch ihren Standort in Langen behalten. Der zweite Punkt dabei ist, dass universitäre Ausgründungen in der Regel sehr innovative Produkte haben, die damit auch die Zukunft des Standortes sichern. In Kombination mit Arbeit fehlt auch ausreichend Unterhaltung in Langen. Das soll heißen, dass Anreize geschaffen werden, um Sparten der Unterhaltungsindustrie in die Stadt zu bekommen. Hier wäre als erste Maßnahme die Schaffung einer Disco zu nennen, denn für die Jugend gibt es vor Ort nicht sehr viel Auswahl. Das Neurotter Industriegebiet jedenfalls ist ein idealer Standort dafür, denn dort kann kaum jemand gestört oder belästigt werden.
Infrastruktur und Verkehr
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Ausbau der B486 in drei Spuren
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Parkpalette am Alten Rahthaus
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Neugestaltung Rathausplatz (Randbebauung)
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Bebauungsplanung
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Forcierung der Südumgehung Buchschlag
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Alter SSG-Sportplatz
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Investorenwettbewerb für die Bebauung des Alten Rathausplatzes
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Kulturzentrum in den Scheerer-Hallen
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verstärkter Kleinbusverkehr (shuttel-Betrieb) mit hoher Frequenz entlang der Bahnstraße/Innenstadt
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Leerstandsgebäude in Alten-Wohnanlagen
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Wochenmarkt auf die Bahnstraße (Romoratin-Anlage), aber nicht provisorisch
Standentwicklung
Stadtentwicklung verstehen wir als einen komplexen Prozess unter dem Gesichtspunkt „Soziale Stadt“. Dies beinhaltet die städtebauliche Entwicklung unserer Stadt, seines vielfältigen Lebens, des Wohnens, Arbeitens und der Freizeitgestaltung sowie der Umwelt im Interesse der und mit den Einwohnerinnen und Einwohnern. ·
Soziales
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Sozialtickes, wie in anderen Städten
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Abschaffung der Parkgebühren am Krankenhaus
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Auftragserteilung an Unternehmen, die tariflich entlohnen und Ausschreibungen lokal orientiert und nicht kritiklos "EU-weit"
Service in der Verwaltung}
Diese Liste wird weiter ergänzt.
Kleines Glossar
ist hier insbesondere mit so genannten Ausgründungen aus Universitäten in Verbindung gebracht (vgl. Egeln et al. 2003). Unter einer Spin-off-Gründung wird dabei ein neues Unternehmen verstanden, dessen Ziel die wirtschaftliche Verwertung von Erfindungen aus Hochschulen oder Forschungseinrichtungen ist.
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Fusionspläne für ärztlichen Notdienst - eine Frechheit |
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Geschrieben von: Mike Zimmermann
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Dienstag, 09. Februar 2010 um 00:00 |
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Keine notärztliche Versorgung in Langen?
Die Fusionspläne zur Zusammenlegung der ärztlichen Notdienste des Kreises in einer neuen Zentrale in Dietzenbach grenzt schon an eine Frechheit. Für Langen und Egelsbach bedeutet dies, dass wir hier außerhalb der Öffnungszeiten unserer Ärzte in Langen keine Möglichkeit zur notärztlichen Versorgung innerhalb der Stadtgrenzen mehr haben. Dass dieses Vorgehen noch nicht einmal mit der Stadt abgesprochen wurde, zeugt meiner Meinung nach schon davon, dass hier etwas „eingespart“ werden soll, was eigentlich nicht eingespart werden sollte.
Infrastrukturell ist Dietzenbach doch eine Katastrophe. Der Standort Langen ist bestens gelegen. Hier gibt es Rettungsdienste, Notversorgung und auch gleich ein angrenzendes Krankenhaus. Allein aus dieser Sicht macht die Verlagerung nach Dietzenbach keinerlei Sinn. Die Infrastruktur, die dort erst noch aufgebaut werden müsste, ist in Langen bereits vorhanden. Auch für die Bürger in Langen und Egelsbach bedeutet dies einen erheblichen Nachteil, da hier längere Wege in Kauf genommen werden müssen. Aktuell ist der Standort im Zweifelsfall auch zu fuß zu erreichen. Aber wie komme ich mit einer schweren Erkrankung oder mit schwerem Unwohlsein besonders am Wochenende nach Dietzenbach? Wie komme ich dann in eine kompetente ärztliche Behandlung, sollte ein ernsthaftes Problem diagnostiziert werden? Wie komme ich wieder zurück? Langen ist an zwei Autobahnen und gut mit der Schiene angebunden. Wir können Frankfurt, Offenbach und Darmstadt in wenigen Minuten erreichen. Dietzenbach ist dagegen eine abgelegene Gegend – besonders, wenn man krank ist. Alles in allem bringt diese Aktion den Bürgerinnen und Bürgern in Langen nur Nachteile! Daher bin ich in JEDEM FALLE GEGEN diese Lösung!!!
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Copyright © 2012 Mike Zimmermann - Langen ist mir wichtig. Alle Rechte vorbehalten.
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